53. PUG-Frankfurt Treffen am 13. Juni 2007

Kurzbericht von Markus

Man kommt bei strahlendem Wetter pünktlich 15 Minuten zu früh um viertel vor Sieben ins Adler und am Biergarten-PUG-Stammtisch sitzen nur 2 Leute­… Was ist los, warum so wenige? Den ganzen Abend über waren wir nur sieben Leute mit einem achten, der nur kurz vorbeischaute, um Leute zum Radfahren abzuwerben… Eine Frau, die nichts mit Palms anfangen konnte, fand sich auch am Tisch, sie konnte aber unter anderem mit Bejeweled beschäftigt werden.

Einige wurden wohl von den Urgesteinen (Rolling Stones, Anmerkung der Redaktion) in der Commerzbank-Arena abgezogen. Aber auch so war der Abend alles in allem doch ein sehr gemütlicher und für einige sehr ergiebig. Sei es das Finden der Einstellungen für einen Standardalarm im Kalender, die Erkenntnis, dass 2GB SD-Karten in einem Tungsten E2 wohl nicht laufen wird oder auch die sehr starke Faszination (zu Recht) einiger am Programm für die Wintec-GPS-Maus für Palms. Die normalen Speisen (Pljeskavica ohne Schafskäse) waren dieses Mal nicht am Tisch vertreten, sondern wurden breitgefächert von Bandnudeln mit Pfifferlingen ersetzt.

Den obligatorischen Blick über den Tellerrand gab es dieses Mal auch in Form zweier Maschinen. Zum einen der T-Mobile Ameo, der sogar Gerhard gefallen könnte, „hätte er etwas für Windows Mobile übrig“ und zum anderen der Sony UX1 mit Vista, der zwar begeistern konnte, zu dem aber dann doch die Bildschirmlupe („wenn du mal in unser Alter kommst, reden wir da nochmal drüber“) fehlte.

Gemütlich klang der Abend dann mit einer Fachdiskussion über GPS-Geräte und topographische Karten aus. Der Palm Foleo war auf dieser PUG genauso ein Gesprächsthema wie überall im Internet, ein ganz interessantes Gerät, aber keiner braucht es oder will es.

Bilder zum Treffen gibt es hier.

Anmerkung von Dirk:

Es tut mir ja leid das ich euch zum PUG-Treffen alleine gelassen habe. Ich konnte der Verlockung die rockenden Opas live zu sehen leider nicht widerstehen, zumal Johannes und ich die Karten kurzfristig geschenkt bekommen haben.
Aber mal ganz ehrlich wenn ich die Karte hätte selbst zahlen müssen (immerhin 144.90 Euro), hätte mich die Ausgabe geärgert. Ich persönlich war eher enttäuscht und habe mich zwischendrin gefragt ob ich nicht doch besser zur PUG gegangen wäre. Aber wie heißt es doch so schön, dabei sein ist alles.

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