Das 140. Treffen: Zwei Reklamationen, die Apple-Keynote und ein mobiles NAS

5 in 1 NAS-ServerIm Juni haben wir alle wie gebannt auf die autarke Uhr vom Jan gestarrt. Inzwischen hat er diese drei  mal umgetauscht und anscheinend vorerst keine Probleme mehr mit der Hardware. Das war die erste Reklamation.

Die zweite kam von Erik, dessen Pebble sich nur laden lässt, wenn er das Kabel mit Tesa um die Uhr wickelt. Sehr chick, aber ausgesprochen unpraktisch. Nach seiner Reklamation wurde ihm von Pebble zunächst das falsche Ladekabel geschickt und wenige Tage später dann doch das richtige. Da ein anderer Kollege aus der Gruppe ebenfalls ein Kabel benötigte, gab es einen regen Kabeltausch. Zu diesem Treffen waren gefühlt von ca. 10 Teilnehmern 8 Pebble-Uhren am Tisch. Daraus kann man unverholen schließen, dass die Akkulaufzeit doch eine Rolle spielen könnte für den User.

Das Thema Uhren lässt uns nicht los, zumal genau einen Tag vor dem Treffen die Apple-Keynote war. Auch wenn nur wenige Apple-Fans unter den Teilnehmern sind, so hatte sich doch fast jeder informiert. Wir vermuten, dass auch Apple das Thema Akkulaufzeit noch nicht so gelöst hat, dass es für den User interessant wird.

Zu meinem Grausen zeigten mir die Kollegen am Tisch, dass es die Pebble jetzt auch in anderen Farben als Rot, Weiß und Schwarz gibt. Junge, wenn ich gewartet hätte, wäre die grüne aber sowas von meine geworden *grmpf*.

Wer noch keine Bilder von der Samsung Galaxy Gear S gesehen hat, kann hier mal nachsehen.

Der Knüller war ja das mobile NAS-Gerät, welches Erik dabei hatte. Im Aldi gekauft für 39 EUR. Das Ding ist ein 5 in 1 – Gerät. Beschrieben ist das hier ganz gut [Vorsicht Englisch]. Kartenleser, Akku, Hotspot, NAS-Streaming-Dateiserver, USB-Anschluss in einem. Es gibt eine App, die den Zugang zu den Dateien auf dem Server / den angesteckten Geräten ermöglicht. Der Kollege hat das vorgeführt und wir sind begeistert.

Unser Standard-Thema Datensicherheit kam auch nicht zu kurz. Dieses Mal ging es um die Fitness-Tracker, die immer stärker in unser Leben eindringen – in meines natürlich auch.

Ich verspreche, das nächste Mal habe ich eine anständige Kamera dabei, damit die Fotos nicht so grottig werden.

 

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